How To Orga: Räumlichkeiten

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Eine KoMa bedarf einiger Räume, schließlich leben und arbeiten mindestens 50 Gäste für 4 Tage an eurer Uni. Es ist immer sehr empfehlenswert diese Räumlichkeiten möglichst nah beisammen zu haben, um den Organsiationsaufwand gering zu halten und möglichen Verwirrungen der Teilnehmer vorzubeugen.

Organisation

Als Organisationsaufwand ist dabei nicht nur zu rechnen, dass die Räume reserviert werden müssen, sondern auch "betreut" werden müssen. Heißt also:

Einerseits müsst ihr entsprechend früh die Räume beantragen. Dazu gehört in der Regel ein offizieller Raumantrag, für den es Fristen gibt -- also bitte frühzeitig daran denken. (Ggf. kann man schon bei der Stundenplanerstellung darauf Einfluss nehmen, dass freitags eher flexible/austauschbare Veranstaltungen sind). Auch hilft es sich die Unterstützung einiger wichtiger Amtsträger wie Dekan oder gar Kanzler zu holen. Im Zweifelsfall kann dies im wahrsten Sinne des Wortes Tür und Tor öffnen (z.B. im Sportzentrum).

Andererseits muss für jeden Raum die Schlüsselsituation bedacht werden und ggf. die Sicherheitsverantwortlichkeit nachts. Sicherheitsmenschen, die für die KoMa außerplanmäßig da sein müssen, müssen bezahlt werden. Man darf nie vergessen, dass einige Sonnen-/Mondanbeter, Frischluftfanatiker oder einfache Raucher das Gebäude zu allen Tages- und Nachtzeiten verlassen wollen.

Raumarten

Arbeits- und Plenaräume

Als erstes und wichtigstes ist die KoMa zum Arbeiten da. Daher braucht man Räume, in denen die Leute arbeiten können. Dafür eignen sich besonders Seminarräume, aber je nach Größe und Ziel des AK auch einfach Flure und Besenkammern. Es empfiehlt sich für bis zu drei AKs gleichzeitig Räume zur Verfügung zu haben.

Bedenkt bitte, dass ihr auch mindestens einen Hörsaal für die Plena organisiert. Letzteres kann insbesondere dann zu Problemen führen, wenn man verschiedene Fachschaftentagungen gleichzeitig ausrichtet, da man dann mehrere entsprechende Hörsäle braucht (Richtwert für die KIF: min. 150 Personen).

Übernachtung

Was die Übernachtung betrifft sind KoMatiker recht begnüglich. Traditionellerweise wird in den Sporthallen der Uni übernachtet, da diese viel Platz bieten, eine Unterteilung in "Frühschläfer", "Spätschläfer" und "Schnarcher" erlauben, **und** da sie über Duschen in entsprechender Anzahl verfügen. Es ist durchaus eine Frage wert, ob man die Sportmatten benutzen darf. **Achtung:** Hierbei muss man darauf achten, ob die Sporthalle morgens geräumt werden muss (wann?), um Platz zu machen für stattfindende Sportkurse.

Sollte man die Möglichkeit der Turnhalle nicht haben, eignen sich auch Seminarräume, Gebäude, die abgerissen werden sollen oder renovierbedürftige, leergeräumte Bibliotheken (uvm.). Auf viel Zuspruch stößt in Sommer-KoMata auch die Möglichkeit zu zelten. **Achtung:** Die Möglichkeit zu duschen darf auf keinen Fall vergessen werden!

Ewiges Frühstück / Tagungscafé

Fürs Aufwachen morgens, die Pausen zwischen den AKs, zum Ausklang abends und jeglichen anderen freien Zeiten, hält sich der gemeine KoMatiker gern im Tagungscafé auf. Dies ist der Aufenthaltsraum, in dem alle (!) Platz haben um an einem Tisch zu essen, um zu diskutieren, sich auf ein Sofa zu setzen oder sonstigen Angelegenheiten nachzugehen. Es empfiehlt sich, das ewige Frühstück innerhalb oder in der Nähe des Aufenthaltsraumes aufzubauen.

Was für das ewige Frühstück wichtig ist, sind viel Platz und viele Steckdosen. Platz braucht man einerseits, um den Andrang zwischen den AKs abzufangen und andererseits um dahinter noch ein paar Orgas verstecken zu können, die dafür sorgen, dass alles sauber aussieht und nichts ausgeht. Steckdosen braucht man für die verschiedenen Kühlmöglichkeiten und die üblichen Haushaltsgeräte wie z.B. Kaffeemaschine, Wasserkocher, Toaster, etc.

Bitte denkt auch daran, dass es irgendwo Platz für die Spülwannen gibt, damit die Teilnehmer ihr Geschirr spülen können. (Überlegt euch auch, wie und wo ihr die Spülwannen befüllen könnt.)

Ausstattung

Diese Liste zählt nur die wichtigsten Aspekte auf. (ohne Garantie auf Vollständigkeit)


  • Arbeitsräume
    • Tafeln oder Whiteboards (mit entsprechenden Schreibmitteln wie Kreide oder Markern)
    • Tische & Stühle
    • ggf. Beamermöglichkeit
  • Plenaräume
    • Platz für alle
    • gute Akustik ggf. unterstützt durch Microfon
    • Tafel für AK-Planung
    • Beamermöglichkeit für generelle Infos
  • Übernachtung
    • Platz
    • Duschen
    • Gepäckraum
  • Ewiges Frühstück
    • elektronische Geräte (an möglichst vielen verschiedenen Sicherungen!)
      • Kühlmöglichkeiten
      • Kaffeemaschine
      • Wasserkocher
      • Toaster, etc.
    • Essenstheke (+ Getränke + KdV-Artikel)
    • Spülwannen
    • Kasse des Vertrauens (KdV)
  • Aufenthaltsraum
    • Sitzgelegenheiten für alle
    • möglichst auch Sofas und andere Bequemlichkeiten