How To Orga: Verpflegung

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Ewiges Frühstück

Das ewige Frühstück bietet den Teilnehmern der KoMa die Möglichkeit sich jederzeit, insbesondere auch zwischen den Arbeitskreisen und außerhalb der Hauptmahlzeiten, selbst zu verpflegen. Mindestens während des Tages (ca. 7 Uhr bis 2 Uhr) sind Brot, Brotaufstrich, Salat, Gemüse, Obst, Müsli, etc. vorhanden. Zu einzelnen Tageszeiten kann es besondere Angebote, wie zum Beispiel Kuchen am Nachmittag, geben.

Zu achten ist darauf, dass es ausreichend Kühlmöglichkeiten gibt. Auch wichtig ist, dass verschiedene Lebensmittel nicht zusammen gelagert werden dürfen. Bei der Anmeldung sollten auch Daten zu Essgewohnheiten erfasst werden (z.B. vegetarisch, vegan, kein Schweinefleisch).

Das ewige Frühstück sollte immer von ein oder zwei Helfern betreut werden, die nach Möglichkeit auch einen Gesundheitsausweis besitzen. Die Helfer sind dafür verantwortlich den Überblick zu behalten, d.h. was muss eventuell nachgekauft werden, was wird nicht so stark nachgefragt oder wo muss etwas nachgefüllt werden. Auch sollten sie darauf achten, dass Müll entfernt wird und regelmäßig sauber machen.

Es soll auch immer die Möglichkeit geben Kaffee und Tee zu erhalten. Filterkaffeemaschinen sollten regelmäßig neu angesetzt werden, Kaffeevollautomaten sind regelmäßig aufzufüllen. Beim ewigen Frühstück kann auch eine Wunschliste aufgehängt werden, auf der die Teilnehmer vermerken können, was noch fehlt, bzw. ob sie irgendwelche Sonderwünsche haben.

Brötchen sollte man jeden Morgen frisch besorgen. Dafür benötigt man einen Verantwortlichen.

Zum ewigen Frühstück gehört auch die Möglichkeit eigenes Geschirr spülen zu können. Ideal sind dabei zwei größere Waschschüsseln -- eine mit warmen Wasser und Spülmittel, eine zum Klarspülen. Es sollte auch regelmäßig das Wasser gewechselt werden, gerade zu Stoßzeiten. Es macht keinen Spaß, wenn das Geschirr nach dem Spülen dreckiger ist als davor.

Mittagsverpflegung

Es sollte jeden Tag mindestens eine warme Mahlzeit möglich sein. Das macht man in der Regel um die Mittagszeit. Die einfachste Möglichkeit ist es dabei die Mensa einzubeziehen. Dies geschieht in der Regel über Gutscheine, die den Teilnehmern ausgehändigt werden.

Da viele Mensen an Feiertagen und am Wochenende nicht geöffnet haben muss man sich Alternativen überlegen. Ähnlich einfach, wie die Teilnehmer in die Mensa zu schicken, sich die Mahlzeiten von einem Cateringunternehmen (z.T. bietet das das Studentenwerk/die Mensa auch an) liefern zu lassen.

Insbesondere im Sommer bietet es sich auch an zu Grillen. Dabei muss beachtet werden, dass die Grillfläche groß genug ist -- schließlich sollen ja um die 50 Leute ungefähr gleichzeitig versorgt werden.

Eine weitere Möglichkeit ist es selbst zu kochen. Hier sollte aber immer jemand dabei sein, der schon einmal für eine größere Anzahl Leute gekocht hat -- Wasser in einem 20-Liter-Topf zum Kochen zu bringen, dauert eben seine Zeit. Früher(tm) gab es auch einmal den AK Kochen, bei dem sich Teilnehmer der KoMa um die Mittagsverpflegung gekümmert haben.

Einkauf

Wie oben erwähnt, soll immer der Überblick behalten werden, was noch benötigt wird und wovon noch genügend da ist. Ein einzelner Einkauf vor der KoMa ist noch nicht genug. Auch während der KoMa müssen Dinge besorgt werden. Die Wunschliste sollte dann regelmäßig überprüft werden und es muss überlegt werden, was davon auch realistisch ist und im Finanzplan liegt.

Auch kann man schauen, ob man vielleicht Lebensmittelspenden von lokalen Anbietern erhalten kann.

Checkliste

  • ist für alle etwas vorhanden (Vegetarier, Veganer, Lebensmittelunverträglichkeiten?
  • ist neben Brötchen auch genügend Brot vorhanden?
  • gibt es Einweghandschuhe für die Helfer?
  • sind ausreichend Kühlmöglichkeiten vorhanden?
  • gibt es die Möglichkeit Wasser für das Spülen zu erhitzen?
  • sind Spül- und Reinigungsmittel, sowie Lappen und Geschirrtücher vorhanden?