KoMa 90/AK Ausbleibender Abiturjahrgang NRW 2026: Unterschied zwischen den Versionen

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|AK=AK Ausbleibender Abiturjahrgang NRW 2026
|AK=AK Ausbleibender Abiturjahrgang NRW 2026
|AKS_Typ=Austausch, Input
|AKS_Typ=Austausch, Input
|Initiator=Jan Niklas Eichner
|Initiator=Jan Niklas Eichner (Uni Duisburg-Essen)
|AKS_Kurzbeschreibung=Da die meisten Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen zum G9-Modell zurückgekehrt sind, wird es 2026 deutlich weniger Abiturienten in NRW geben. Somit ist an den Universitäten in NRW auch mit einer deutlich geringeren Zahl an Studienanfängern im Wintersemester 2026/27 zu rechnen.
|AKS_Kurzbeschreibung=Da die meisten Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen zum G9-Modell zurückgekehrt sind, wird es 2026 deutlich weniger Abiturienten in NRW geben. Somit ist an den Universitäten in NRW auch mit einer deutlich geringeren Zahl an Studienanfängern im Wintersemester 2026/27 zu rechnen.
Wir würden uns gerne darüber austauschen, was diese "Abi-Lücke" für Auswirkungen auf die Fachschaftsarbeit haben kann, um sich in den kommenden zwei Jahren bestmöglich auf diese Situation einstellen zu können.
Wir würden uns gerne darüber austauschen, was diese "Abi-Lücke" für Auswirkungen auf die Fachschaftsarbeit haben kann, um sich in den kommenden zwei Jahren bestmöglich auf diese Situation einstellen zu können.
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Aktuelle Version vom 24. April 2024, 21:48 Uhr










AK Ausbleibender Abiturjahrgang NRW 2026
90. KoMa in Bonn
Globaler AK: AK Ausbleibender Abiturjahrgang NRW 2026
Typ: Austausch, Input
Track:
Vorgeschlagen von: Jan Niklas Eichner (Uni Duisburg-Essen)
Leitung:

Da die meisten Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen zum G9-Modell zurückgekehrt sind, wird es 2026 deutlich weniger Abiturienten in NRW geben. Somit ist an den Universitäten in NRW auch mit einer deutlich geringeren Zahl an Studienanfängern im Wintersemester 2026/27 zu rechnen. Wir würden uns gerne darüber austauschen, was diese "Abi-Lücke" für Auswirkungen auf die Fachschaftsarbeit haben kann, um sich in den kommenden zwei Jahren bestmöglich auf diese Situation einstellen zu können.